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Vielfältig und bunt - Unser Schulleben

Mit zahlreichen Angeboten möchten wir unsere Schüler(innen) bei Ihrer Entfaltung fördern.
 
 
 

Unsere Schule von A bis Z

Anmeldung
Anfangsunterricht
In den ersten zwei Wochen haben die Erstklässler jeden Schultag um 8.10 Uhr Unterricht und in dieser Stunde eine so genannte Teilerstunde, d.h. sie haben in dieser Stunde nur gemeinsam mit den anderen Erstklässlern Unterricht (die Zweitklässler kommen erst zur 2. Stunde). In diesen Stunden werden die Grundlagen für die spätere Arbeit gelegt. Die Kinder dürfen ihr Vorwissenzeigen zeigen, sie lernen die Buchstabentürme unserer Schreibtabelle kennen, reimen, klatschen Silben und sie lernen die Ziffern zu schreiben etc.. In der 2. und 3. Stunde haben sie Unterricht gemeinsam mit den Zweitklässlern. Die großen Zweitklässler zeigen ihren Erstklässler-Patenkindern die Schulgebäude und den Pausenhof, helfen während des Unterrichts und spielen oft auch gemeinsam in der Pause mit ihren Paten. Gemeinsame Spiele während des Unterrichts helfen dabei, dass die Kinder die Namen der anderen Kinder aus ihrer Klasse lernen und sich alle besser kennen lernen und zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen. In den Lernzeiten nach dem Essen erldedigen die Erstklässler dann schon ihre ersten kurzen "Hausaufgaben". Ab der 3. Woche beginnt dann der reguläre Stundenplan, in dem es auch weiterhin Teilerstunden gibt (allerdings nicht immer nur in der 1. Stunde und auch weniger als in den ersten beiden Wochen) und die Arbeit am Wochenplan beginnt.
Anfangsunterricht / Unterricht / Selbständiges Lernen
An unserer Schule wird selbstständiges Lernen in unterschiedlichem Ausmaß mit folgenden Arbeitsformen geübt:
Die Kinder arbeiten in offenen Unterrichtsformen in Einzel-, Partner oder Gruppenarbeit in ihrem eigenen Tempo und auf unterschiedlichem Niveau. Dabei geht es neben dem inhaltlichen Lernen auch stets um das Einüben von Sozialformen, Arbeitstechniken und Lernstrategien.
Wochenplanarbeit, verbunden mit selbst gesteuertem Lernen, und Methodenkompetenz für die Arbeit in wechselnden Sozialformen sind ebenso grundlegend für das selbstverantwortliche Lernen wie der Stationenbetrieb und die Werkstattarbeit.
So übernehmen die Schüler/innen zunehmend die Verantwortung für den eigenen Lernerfolg, üben sich in Selbstorganisation und Kooperation und stärken ihre individuellen Neigungen und Interessen.
Arbeitsgemeinschaften / AGs
An unserer Schule wird selbstständiges Lernen in unterschiedlichem Ausmaß mit folgenden Arbeitsformen geübt:
Die Kinder arbeiten in offenen Unterrichtsformen in Einzel-, Partner oder Gruppenarbeit in ihrem eigenen Tempo und auf unterschiedlichem Niveau. Dabei geht es neben dem inhaltlichen Lernen auch stets um das Einüben von Sozialformen, Arbeitstechniken und Lernstrategien.
Wochenplanarbeit, verbunden mit selbst gesteuertem Lernen, und Methodenkompetenz für die Arbeit in wechselnden Sozialformen sind ebenso grundlegend für das selbstverantwortliche Lernen wie der Stationenbetrieb und die Werkstattarbeit.
So übernehmen die Schüler/innen zunehmend die Verantwortung für den eigenen Lernerfolg, üben sich in Selbstorganisation und Kooperation und stärken ihre individuellen Neigungen und Interessen.
Außerschulische Lernorte
Besonders im Sachunterricht bietet es sich an, Themen nicht nur theoretisch und praktisch in der Schule zu bearbeiten, sondern auch an passende außerschulische Lernorte zu laufen oder zu fahren und das Thema hautnah zu erleben. In der Nähe nutzen wir z.B. Waldstücke und Bäche oder auch schon einmal ganz Dellbrück (Thema Kartenkunde). Mit der Straßenbahn geht es regelmäßig in den Zoo und kölner Museen, mit dem Bus auch mal zum Wasserwerk, Klärwerk oder in den Römerpark nach Xanten. Theaterbesuche oder der Besuch anderer Schulaufführungen stehen auch auf unserem Ausflugsprogramm.
Bewegte Schule
Die Kinder werden durch unser vielfältiges, kindgerechtes Bewegungs-, Spiel- und Sportangebot während der Pausen, im Unterricht, im Ganztag und in der Kooperation mit dem ortsansässigen Sportverein ganzheitlich gefördert.
Dellbrück bewegt
Demokratiebildung
Differenzierung
Im jahrgangsübergreifenden Unterricht arbeiten Erst- und Zweitklässler bzw. Dritt- und Viertklässler gemeinsam am Sachunterrichtsthema, malen, gestalten, musizieren und bewegen sich im Sportunterricht jeweils mit unterschiedlich schwierigen Aufgabenstellungen, die sich an der Lernentwicklung des einzelnen Kindes orientiert.
Einschulung
Im September findet der Tag der offenen Tür, sowie ein Infoabend für alle interessierten Eltern von Schulneulingen, statt. Es stellen sich neben der Schulleitung und der Leitung des Ganztags die Klassenleitungen der 1/2 und die sozialpädagogische Fachkraft vor. Im November findet die Anmeldewoche für die Schulneulinge statt. Briefe dazu versendet die Stadt Köln. Termine für die Anmeldung an der Regenbogenschule gibt es beim Tag der offenen Tür oder im Sekretariat der Schule. Nach der Anmeldung werden alle Kinder zu einer schulärztlichen Untersuchung der Stadt Köln eingeladen. Eltern von Kann-Kindern erhalten keinen Brief der Stadt Köln. Diese vereinbaren einen Termin zur Anmeldung über die Schule und erhalten alle Informationen vor Ort. Alle Kann-Kinder werden im Februar zu einer Hospitation in die Schule eingeladen. Gemeinsam mit der Schulleitung, der sozialpädagogischen Fachkraft und der Kita wird über die Einschulung beraten. Die endgültige Entscheidung treffen die Eltern. Eltern von Kindern mit einem Rückstellungswunsch, melden ihr Kind im November an und geben dort ihren Wunsch an. Die Kinder werden im Dezember von der sozialpädagogischen Fachkraft der Schuleingangsphase in der Kita besucht. Gemeinsam mit der Schulleitung, dem Gutachten der schulärztlichen Untersuchung und den Eltern, wird über die Rückstellung gesprochen. Hilfreich ist eine Stellungnahme der Kinderärztin/des Kinderarztes und der Kita. Voraussetzung ist die verbindliche Zusage des Erhalts des Kitaplatzes. Im laufenden Jahr finden unterschiedliche Angebote für die Schulneulinge in der Schule statt. Das Mach mit! Angebot startet Anfang November. Nach den Osterferien werden alle Kinder zu einem Schnupperangebot eingeladen. Die Schule kooperiert mit den Dellbrücker Kitas und begleitet den Übergang von der Kita in die Schule. Im Laufe des Jahres versucht die sozialpädagogische Fachkraft der Schuleingangsphase alle Kinder in ihren Einrichtungen zu besuchen.
Eltern
unterstützen und ergänzen die pädagogische Arbeit der Regenbogenschule durch ihr Engagement
in Arbeitsgemeinschaften
als Leseeltern 
bei Ausflügen
bei Festen 
in der Bücherei 
im Förderverein 
bei Arbeiten an der Schulhoflandschaft.
Fußball
Ganztag
Gehen Sie auf den Reiter oben zur Ganztagsschule. Dort finden Sie umfassende Informationen.
Geburtstagsfeiern
Mehrmals im Jahr treffen sich je 8 Klassen in der Aula, um sich gegenseitig etwas zu präsentieren und die Geburtstagskinder der letzten Wochen und Monate zu feiern. Bei jeder Feier übernimmt eine Klasse die Moderation der Feier und eine andere Klasse bastelt kleine Geschenke für die Geburtstagskinder.
Gesprächskultur
Unsere Schule soll für die Kinder nicht nur der Ort sein, an dem sie lernen zu lernen und sich Wissen aneignen.
Unsere Schule soll auch der Ort sein, an dem sie lernen, sich verantwortungsbewusst in einer Gemeinschaft zu verhalten.
So wollen wir ihnen in der Schule Werte nahe bringen, sie im täglichen Umgang miteinander leben und uns darüber auseinandersetzen. 
Dazu gehören: Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, ein ausgewogenes Verhältnis von Eigeninteresse und Gemeinschaftssinn, Kritikfähigkeit, Höflichkeit, Wertschätzung von Personen und Sachen, Toleranz anderen gegenüber.
Im alltäglichen Miteinander finden Prozesse des Miteinanderredens und sozialen Lernens auf den zwei Ebenen „Klassengemeinschaft“ und „Schulgemeinschaft“ 
statt, die immer wieder Anlässe zum Nachdenken über unsere Werte bieten.
Die Gespräche im Klassenverband finden in den meisten Klassen an einem „großen Tisch“ statt, an dem alle Kinder der Klasse auf Bänken rundherum Platz finden und miteinander Blickkontakt haben.
Die Schüler/innen lernen Gesprächsregeln und –rituale und führen ihre Gespräche zunehmend eigenständig.
Vor einer Gruppe zu sprechen, sich gegenseitig zuzuhören, sich aufeinander zu beziehen und sich sachbezogen zu äußern ist also wesentlicher Bestandteil einer jeden Unterrichtswoche.
Grünes Klassenzimmer
Herz
Das große rote Herz auf dem Boden im Eingangsbereich der Schule bedeutet: Ich verabschiede mich hier von Mama und Papa, denn als Schulkind finde ich meinen Weg in die Klasse auch alleine.
Individuell Fördern und Fordern
Instrumentenkarussell
Alle Kinder der 2. Klasse bekommen die Möglichkeit, die verschiedenen Streich-, und Blasinstrumente kennen zu lernen. Im Anschluss an die 8-wöchige Kennenlernzeit im Klassenverband können sich die Kinder im 2. Halbjahr zum Streicherklassen – und Bläsergruppenunterricht anmelden.
Jahrgangsübergreifendes Lernen
An unserer Schule lernen die Kinder jahrgangsübergreifend, d.h. die Erst- und Zweitklässler sowie die Dritt- und Viertklässler werden jeweils in einer Klasse gemeinsam unterrichtet. Durch den Rollenwechsel von den „Kleinen“ zu den „Großen“ und durch das gegenseitige Helfen lernen die Kinder über die Lerninhalte hinaus soziale Verantwortung zu übernehmen. Dadurch entwickeln sie das Vertrauen in sich selbst und in ihre eigenen Stärken.
Karneval
An Karneval wird unsere Schule richtig jeck. Wir feiern Karneval! Traditionell feiern alle Klassen an Weiberfastnacht in den Klassen und einer Schulsitzung gemeinsam den Start in die jecken Tage. Abschließend sehen wir uns im wunderschönen Dellbrücker Dienstagszug wieder; entweder als Teilnehmer*in unserer großen Fußgruppe oder als jubelnde Zuschauer am Zugweg.
Kindergarten-Schnuppertag
Nach dem Info-Elternabend im September findet für die Schulneulinge und ihre Eltern ein „Tag der offenen Tür“ statt. Hier wird Gelegenheit gegeben, sich den Unterricht der verschiedenen Eingangsklassen anzuschauen und bereits „mitzuarbeiten“.
Nach der erfolgten Anmeldung kommen die Kindergartenkinder in ihrer Gruppe mit ihren Erzieherinnen in die Schule, um dort ein Schulspiel durchzuführen, in dem die Schulfähigkeit überprüft wird.
Klassenfahrten
Klassenfahrten gehören zum Schulleben selbstverständlich dazu. Alle Kinder fahren in ihrer Grundschulzeit bei uns mindestens einmal auf Klassenfahrt. In der Regel führt die Fahrt in eine Unterkunft in der Nähe. Hier wird noch einmal in besonderer Weise die Klassengemeinschaft und das Miteinander der beiden Partnerklassen gestärkt. Neue Kontakte und Freundschaften werden geknüpft und bestehende werden intensiviert. Genaueres erfahren Sie von den KlassenlehrerInnen zu Beginn eines jeden Schuljahres.
Krankmeldung
Kann ein Kind wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen, so sind die Eltern verpflichtet, dies vor (!) dem Unterrichtsbeginn zu melden. Im Sekretariat ist dies auch auf dem Anrufbeantworter möglich. (Telefonnummer: 938806310) Mehr Informationen erhält man über www.regenbogenschule-dellbrueck.de oder bei Fragen wenden Sie sich gerne über folgende Emailadresse an die Schule: schulleitung@rebo.nrw.schule.
Leitbild
1. Jeder ist wichtig. Wir wertschätzen die Individualität jedes Einzelnen und berücksichtigen die Stärken und Schwächen aller. Dadurch fördern wir das soziale Miteinander und die Lern- und Arbeitsmotivation jedes Einzelnen. Ich gestalte das Miteinander. 2. Gemeinsam sind wir stark. Offenes und ehrliches Miteinander, Zusammenhalt, Kompromissbereitschaft und gegenseitige Akzeptanz bilden die Basis für gemeinsames Lernen und Leben. Unsere unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzen sich und steigern die Qualität des gemeinsamen Miteinanders und der Arbeitsergebnisse. Wir helfen uns gegenseitig und nutzen die Unterstützung anderer. 3. Jeder trägt Verantwortung. Jeder hat Einfluss auf das Schulleben und ist sich dessen bewusst. Ich trage durch mein Handeln zum Erreichen der gemeinsamen Ziele der Schulgemeinschaft bei.
Leseparadies
Für viele Kinder einer der schönsten Räume unserer Schule! Das Leseparadies ist Bücherei, Wohlfühlort und Leseclub zusammen. Täglich öffnet es für alle Kinder der Schule, um in Büchern zu stöbern, Bücher ausleihen oder einfach nur gemütlich in Geschichten einzutauchen. Ein gelungenes Kooperationsprojekt gemeinsam mit der „Stiftung Lesen“.
Lernen von Methoden
Über verschiedene Kommunikations- und Arbeitstechniken werden die Kinder zu wirkungsvollerem Lernen angeleitet.
Um das selbstständige und kooperative Lernen im Gleichgewicht zu halten, ist es von besonderer Bedeutung, dass die Kinder „das Lernen lernen“.
Unterschiedliche Arbeitstechniken ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff, Kommunikation und Kooperation werden gleichermaßen trainiert.
Lernzeit
Medienbildung (digital)
Digitale Bildung wird an unserer Schule groß geschrieben. In allen Klassen befinden sich Medienecken mit PC´s und einem Drucker. Zudem sind alle Klassenräume und einige Gruppenräume mit einem Beamer ausgestattet. Den Kindern stehen IPads zur Verfügung, an denen sie den fachbezogenen und zielgerichteten Umgang mit digitalen Medien erlernen.
Mehrzweckplatz
Den Mehrzweckplatz nutzen die Kinder vor allem zum Fußball spielen. Montags bis donnerstags dürfen je 4 (1. Pause) oder 8 (2. Pause) Klassen diesen nutzen. Freitags ist der Mehrzweckplatz für alle Kinder geöffnet und es werden Spiele aus dem Spielehäuschen dort angeboten. Am Eingang zum Mehrzweckplatz hängt ein Plan, der darüber informiert, welche Klassen an welchem Wochentag auf den Mehrzweckplatz dürfen.
Musikschwerpunkt
Das Konzept „Musikprojekt Regenbogenschule“ ist eine Kooperation zwischen der Schule und professionellen Musiklehrer*innen, das über einen Zeitraum von 15 Jahren gewachsen ist. Es wird zusätzlich zum regulären Musikunterricht angeboten. Von Anfang an sind alle Schüler*innen miteinbezogen. Gemeinsames Singen stellt dabei einen besonderen Schwerpunkt. Für die zweimal jährlich stattfindenden Turnhallenkonzerte wird ein gemeinsames Liedrepertoire erarbeitet. Alle Kinder der 2. Klasse lernen im sogenannten „Instrumentenkarussell“ Streich -und Blasinstrumente kennen. Im Anschluss daran können sie sich zum Streicherklassen-und Bläsergruppenunterricht anmelden. Ab der 4. Klasse können interessierte Kinder in Kleingruppen oder im Einzelunterricht das Spielen des Instruments vertiefen und am Regenbogenorchester teilnehmen. 2017 wurde das Musikprojekt für ein vorbildhaftes Bildungskonzept ausgezeichnet. (www.europaeischer-schulmusik-preis.eu)
Offener Unterricht
Wir fordern die Kinder in verschiedenen naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Projekten zur Mitgestaltung ihrer Lernprozesse heraus. 
Wir unternehmen viele Unterrichtsgänge und Ausflüge, so dass die Kinder ihre Umwelt mit wachem Auge entdecken, erforschen und begreifen können.
Offener Anfang
Der Gong zur ersten Stunde ertönt 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn, so dass alle Kinder ausreichend Zeit haben, vom Schulhof zur Klasse zu kommen, die Hausschuhe anzuziehen und dann gemeinsam mit den anderen Kindern den Tag zu starten. Wer möchte, kann aber auch schon einige Minuten früher in die Klasse kommen - nämlich sobald die Klassenampel grün zeigt. Das bedeutet, der Lehrer / die Lehrerin ist bereits da. Dann ist Zeit und Ruhe für Gespräche der Kinder untereinander oder mit dem Lehrer / der Lehrerin. Wichtige Neuigkeiten, die die Kinder beschäftigen, können ausgetauscht werden, Kontakte werden aufgebaut oder gepflegt. Einige Kinder nutzen die Zeit auch gerne für ein freies Spiel, freie Arbeit oder Wochenplanarbeit.
Pause
Die große Pause verbringen die Kinder üblicherweise in unserer Schulhoflandschaft. Es gibt ein Spielehäuschen, aus dem die Kinder Spielsachen ausleihen können. Da es mit mittlerweile mehr als 400 Kindern dort etwas eng ist, findet zumindest die erste Hofpause getrennt statt. Die Züge BCFH nutzen den Schulhof von 9.40 – 10.00 Uhr, die Züge ADEG von 10.00 – 10.20 Uhr. In der zweite Hofpause von 11.45 – 12.00 Uhr sowie in der OGS-Zeit müssen sich die Kinder den Schulhof teilen. Neben der Bewegungspause auf dem Schulhof und dem Mehrzweckplatz werden punktuell auch andere Pausenaktivitäten ermöglicht. So gibt es z.B. dienstags eine Ruhepause in der Aula für interessierte Kinder und die Schulbibliothek ist während der Pausenzeiten zum Lesen geöffnet.
Projektwoche
Alle 4 Jahre findet eine Zirkusprojektwoche statt. Je 2 Züge (4 Klassen) bilden einen Zirkus. Montags bis donnerstags verbringen die Kinder die Hälfte ihres Schultages mit dem Zirkustraining in der Turnhalle und die andere Hälfte mit anderen Angeboten rund ums Thema Zirkus. Freitags finden die Generalproben statt. Den Abschluss bildet das Zirkusprojektfest am Samstag mit Aufführungen aller Zirkusgruppen. Finanziert wird der Zirkus in der Regel über einen Sponsorenlauf und den Förderverein.
Räume
Jede Klasse hat einen Klassenraum mit Arbeitsplätzen der Kinder, einem Versammlungsort und Materialschränken. Zu zwei Klassenräumen gehört in der Regel ein dritter Raum, der im Nachmittag als Gruppenraum dient und im Vormittag für Fach- und Förderunterricht genutzt wird. . Der Gruppenraum der silbernen Gruppe ist gleichzeitig unsere Aula. Darüber hinaus haben wir einen Werkraum, eine Bücherei und einen LehrerInnenarbeitsraum, sowie den Verwaltungstrakt mit Personalraum, Sekretariat, Büro Schulleitung, Büro Ganztagsleitung und den Raum der sozialpädagogischen Fachkraft. Eine eigene Turnhalle haben wir seit 2007 (?) auch.
Sankt Martin
Ein echtes Highlight unter den Feiern ist der jährliche Martinsumzug unserer Schule. Dann ziehen alle Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen von der Schule bis zur Gemeindewiese vor der Pauluskirche. Allen voran reitet Sankt Martina mit ihrem Pferd. Unser Gesang wird begleitet von mehreren Blaskapellen aus dem Veedel und viele Anwohner beleuchten ihre Häuserfassaden mit Kerzenlicht. Am Ziel erwarten uns ein großes Feuer, das Martinsspiel und natürlich Weckmänner und Tee sowie Glühwein für die Eltern. Wir freuen uns jetzt schon wieder auf den November!
Selbstständiges Lernen
Die Lernangebote sind oft fächerübergreifend strukturiert.
Bei vielen Lernangeboten können die Kinder interessen- und leistungsdifferenziert in Werkstätten, an Stationen und Projekten arbeiten. Die Kinder lernen in unterschiedlichen Sozialformen wie Gruppen- und Partnerarbeit. Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt, indem sie zu Selbständigkeit und zur Arbeit im Team erzogen werden und lernen, sich gegenseitig zu helfen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass die Kinder das Lernen lernen.

Schuleingangsphase
Schulfeste
Die großen Schulfeste finden in einem Vierjahresrhythmus statt. Zirkusprojektfest – Flohmarkt – Projektfest (Thema wechselt) – Sportfest. Darüber hinaus feiern wir jedes Jahr St. Martin mit einem Zug von der Schule zur Pauluskirche und einem Martinsfeuer auf der Wiese vor der Kirche und gehen Karneval beim Dellbrücker Dienstagszug mit. Zirkusprojektfest Das Zirkusprojektfest folgt stets auf eine Zirkusprojektwoche. Es gibt in der Regel 4 Zirkusaufführungen (von je 4 Klassen) und auf dem Schulhof/im Gebäude einen Zirkusrummel. Dort stellen die einzelnen Klassen aus oder vor, was sie in der Woche zum Thema Zirkus erarbeitet haben. Für das leibliche Wohl sorgen gespendete Salate, Würstchen und Kuchen sowie verschiedene Getränke und häufig auch Popcorn und Eis. Ein Bonsystem erleichtert die Ausgabe an den Ständen. Alle 4 Jahre veranstalten wir einen Flohmarkt. Bei gutem Wetter auf dem Schulhof, bei Regen in den Klassenräumen. Stände (1mx1m) können vorab gegen einen kleinen Obolus bei den KlassenlehrerInnen gemietet werden. Für das leibliche Wohl sorgen gespendete Salate, Würstchen und Kuchen sowie verschiedene Getränke und häufig auch Eis. Ein Bonsystem erleichtert die Ausgabe an den Essensständen und dem Getränkestand. Freie Projektwoche Alle 4 Jahre findet eine Projektwoche zu einem vorher festgelegten Thema statt. Die einzelnen Projekte werden einige Zeit vor der Projektwoche in Plakatform vorgestellt und die Kinder wählen aus diesen ein Thema aus. So können sich Projektgruppen mit Kindern verschiedener Klassen und Jahrgänge zusammenfinden. In der Woche wird dann fleißig am Projekt gearbeitet und die Ergebnisse auf dem anschließenden Projektfest präsentiert. Die einzelnen Projektgruppen präsentieren ihre Ergebnisse in kurzen Vorführungen oder Ausstellungen. Für das leibliche Wohl sorgen gespendete Salate, Würstchen und Kuchen sowie verschiedene Getränke und häufig auch Popcorn und Eis. Ein Bonsystem erleichtert die Ausgabe an den Ständen. Unser Sportfest findet auf dem großen Platz des TVDellbrück statt. Einzelne Stationen laden zu Bewegung und sportlicher Aktivität ein. Die Angebote werden von den Klassen organisiert und durch die Eltern unterstützt. Neben dem Wettbewerbsgedanken steht vor allem Spiel, Sport und Spaß im Vordergrund.
Schulhunde
Ice und Matteo sind zwei ausgebildete Schulhunde. Die freundlichen Berner Sennenhunde unterstützen ihr Frauchen Frau Peters und das ganze Team bei der täglichen Arbeit. Bürohund Cooper ist unser feel-good-manager im Verwaltungsbereich. Der Australian Shepherd wohnt bei unserer Sekretärin Frau Blumenrath.
Schulweg
Bitte fahren Sie Ihre Kinder nicht bis direkt vor die Schule. Dies führt zu einer unübersichtlichen Verkehrssituation. Außerdem sollten die Kinder im Sinne der Erziehung zur Selbstständigkeit bald nach der Einschulung zumindest einen Teil ihres Schulweges alleine meistern. Ist der Weg tatsächlich zu lang, wählen Sie einen Parkplatz in etwas Entfernung zur Schule (z.B. Rewe Parkplatz, Friedhofparkplatz, Mielenforster Str. nahe des Zebrastreifens o.ä.) und geben Ihrem Kind so das Gefühl, wenigstens diesen kleinen Teil alleine zu Fuß meistern zu können. Bewährt hat sich auch das Absetzen bei Klassenkameraden, mit denen dann der Schulweg gemeinsam gelaufen oder mit Roller gefahren werden kann. Kinder lernen nur sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen, wenn sie Gelegenheit dazu bekommen. Der tägliche Schulweg, den man vorher gemeinsam üben kann, ist dafür die beste Gelegenheit!
Schulgarten
Zu unserer Schule gehört ein Schulgarten, der unter fachkundiger Leitung unserer früheren Mitarbeiterin Karin Börner liebevoll angelegt wurde. Jeder Zug verfügt über ein eigenes kleines Beet, in dem die Kinder während des Unterrichtszeit oder während des Ganztags gärtnern können. Angebaut werden können Kräuter, Gemüse, Blumen oder alles bunt gemischt - ganz nach den Bedürfnissen der Klassen. Im hinteren Bereich des Gartens befindet sich das grüne Klassenzimmer.
Schulhofgestaltung
Auf dem Schulhof haben die Kinder während der Hofpausen oder am Nachmittag verschiedenste Möglichkeiten zum Spielen. Sie können sich mit ihrem Spieleausweis einzelne Spielgeräte aus dem Spielehaus ausleihen, beispielsweise Seile, Tischtennisschläger oder Einräder. Im hinteren Bereich des Schulhofs befindet sich der sogenannte Mehrzweckplatz, den die Kinder vor allem zum Fußballspielen nutzen. Viele Kinder verbringen ihre Pausenzeit jedoch auch gerne auf der Rutsche, an den Reckstanden oder an der Kletterwand. Der Schulhof soll die Kinder auch bei schlechtem Wetter zum intensiven Bewegen animieren. Besonders wegen der räumlichen Enge unseres Schulhofes haben wir viel Wert auf animierende Spielgeräte für alle Bedürfnisse gelegt:
Spielhügel, Rampen, Rutsche, Schnipselgrube, Seilgärten, Klettergerüst, Reckanlagen, Tischtennis, Fußball, Basketballkorb.

Sponsorenlauf
Alle 4 Jahre veranstalten wir einen Sponsorenlauf zur Finanzierung unserer Zirkusprojektwoche und für einen wohltätigen Zweck. 2023 konnten wir so 12 000 € für das HöViLand erlaufen. 2019 8000€ für Kinderhospizdienst Köln-Ost.
Streitschlichtung
Die Kinder der Regenbogenschule lernen vom 1. Schuljahr an mit Hilfe von „Streitgeschichten“ eine Kultur des Streitens, in der die beteiligten Streitpartner respektvoll miteinander umgehen und gemeinsam nach eine Lösung des Konflikts suchen, aus dem keiner als Gewinner oder Verlierer herausgeht.
Diese Form der Streitschlichtung mit Geschichten wird sooft geübt, bis die Kinder im 3. und 4. Schuljahr zunehmend selbstständig eigene Konflikte lösen.
Die Ausbildung der Kinder zu Streitschlichtern wird unterstützt durch soziale Spiele im Unterricht sowie durch Streitschlichtungsgespräche mit einer speziell ausgebildeten Kollegin nach vorheriger Anmeldung.
Turnhalle
Seit 2007 verfügen wir über eine preisgekrönte Turnhalle, die für ein breites Sportangebot ausgestattet ist. Neben dem Sportunterricht wird sie auch für Pausenangebote, Spielangebote am Nachmittag, AGs und Vereinssport genutzt.
Unterricht
Wir punkt
Wochenplan
Der Wochenplan ist wesentlicher Bestandteil des Arbeitens an der Regenbogenschule. Die Kinder erhalten im Wochenrhythmus einen Plan mit Arbeitsaufträgen, den sie selbstständig fertig stellen. Dabei können sie die Reihenfolge und die Zeiteinteilung selbst bestimmen.

Wochenpläne enthalten Aufgaben aus unterschiedlichen Fächern und Angebote mit Förder- und Forderaufgaben. Sie dienen vor allem der Vertiefung und Übung von Lerninhalten, die vorher gemeinsam erarbeitet wurden. 

Die Kontrolle der bearbeiteten Aufgaben erfolgt zum einen durch das Kind selbst, durch andere Kinder und durch die Lehrperson.

Die Kinder erweitern so zunehmend die Fähigkeit, mit der Einteilung, der Gestaltung und der Kontrolle der eigenen Arbeit umzugehen.
Zirkus Kunterbunt
Im Zirkus haben angemeldete Kinder der 3. und 4. Klasse die Möglichkeit jeden Donnerstag von 15 Uhr bis 16.30 Uhr verschiedene Kunststücke und Fertigkeiten aus der Zirkuswelt kennenzulernen und diese zweimal jährlich in Aufführungen ihren Familien und Freunden zu präsentieren. Ausprobieren können sie Vertikaltuch, Trapez, Walze- und Kugellaufen, Einrad, Rola Bola und verschiedene Jonglagetechniken.
Zug-Prinzip
Zusammenarbeit
Durch die enge, verantwortliche Zusammenarbeit von Pädagoginnen und Pädagogen, Erzieherinnen und Erziehern und den Eltern gelingt es, dass die Kinder sich in der Regenbogenschule wohl fühlen und positiv entwickeln können.
 
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Musik

In der Regenbogenschule wurde ein Musikprojekt entwickelt, an dem alle Schülerinnen und Schüler vom ersten bis zum vierten Schuljahr beteiligt sind. Die ganze Persönlichkeit der Kinder wahrzunehmen und zu fördern, ist eines der wichtigsten Ziele unserer Schule. Gemeinsames Singen und Musizieren stärkt die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung und der Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Mit ihrer Stimme, mit Rhythmus und Bewegung entdecken sie ihre eigene musikalische Ausdrucksfähigkeit.

Das gemeinsame Musizieren verbindet die gesamte Schulgemeinschaft – und es macht einfach Spaß!

Das Konzept „Musikprojekt Regenbogenschule“ ist über einen Zeitraum von 15 Jahren gewachsen und wird zusätzlich zum regulären Musikunterricht angeboten. Es bezieht von Anfang an alle Schülerinnen und Schüler mit ein. Jede Woche singen alle Klassen gemeinsam mit MusikpädagogInnen und ihren KlassenlehrerInnen. Dabei erarbeiten sie ein gemeinsames Liedrepertoire für die zweimal jährlich stattfindenden Turnhallenkonzerte.

Ab dem 2.Schuljahr lernen die Kinder klassenweise im sogenannten „Instrumentenkarussell“ über mehrere Wochen Streich- und Blasinstrumente kennen. Sie können sich anschließend zum Streicherklassen- oder Bläsergruppenunterricht anmelden. Hier lernen die Kinder Grundlagen auf ihrem Instrument und das Musizieren in der Gruppe. Sie erleben sich von Beginn an als Musiker im Orchester.

Ab Klasse 4 können interessierte Kinder in Kleingruppen oder im Einzelunterricht das Spielen des Instruments vertiefen und zusätzlich im Blasorchester “BLOGS“  oder dem Regenbogen-Streichorchester mitspielen. Alle Unterrichtseinheiten finden in den Räumlichkeiten der Schule statt. Das Musikprojekt wird durch Elternbeiträge und den Förderverein finanziert. Seit 2015 fördert außerdem die JeKits-Stiftung NRW den Bereich Singen.

Instrumentenkarussel

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Anmeldung in unserer Bläser- oder Streicherklasse:

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Spenden & Förderverein

Zur Aufrechterhaltung unseres Musikprojekts sind wir auf Spenden angewiesen.
​​​​​​Wir freuen uns, wenn sie das Musikprojekt über den Förderverein mit einer persönlichen Spende unterstützen. 

Darüber hinaus unterstützt uns unser Förderverein tatkräftig dabei für unsere Schuler(innen) ein tolles Lernumfeld zu schaffen. Werden Sie Mitglied und helfen Sie mit!